Wann macht eine Hütte für den Hund Sinn?

Sie spielen mit dem Gedanken, für Ihren Dackel eine Hütte anzuschaffen, sind sich aber noch unsicher, ob dies sinnvoll ist? Wir klären die wichtigsten Fragen zum Hundehüttenkauf und geben Ihnen Tipps, worauf Sie achten sollten.

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Alles für den Dackel – Aber muss es gleich ein eigenes Haus sein?

Sofern Sie ein Grundstück besitzen oder einen Garten allein nutzen, lautet die Antwort: ja! Der entscheidende Vorteil für Sie als Hundehalter ist, dass Sie nicht immer eine Tür zum Haus offen lassen müssen, damit der Hund wieder hineindackeln kann.

Ihr Vierbeiner profitiert von der Möglichkeit, sich nach Lust und Laune draußen austoben und an einen ruhigen Ort zurückziehen zu können, wenn er das Bedürfnis danach verspürt. Er sollte sich zwar nicht dauerhaft im Freien aufhalten, kann die Hundehütte aber durchaus mehrere Stunden als Zuhause auf Zeit nutzen.

Richtige Größe und Ausguck – Wichtig für das Wohlbefinden

Je größer das Tier, desto größer die Hundehütte – so viel ist klar. Der Hund sollte in der Hütte ausreichend Bewegungsspielraum haben. Er muss sich bequem strecken, drehen und wenden können. Zu groß darf das Hundehaus aber auch nicht sein, damit Ihre Fellnase sich darin nicht verloren vorkommt oder friert.

Ist die Hütte mit einem oder mehreren Fenstern ausgestattet, fühlt Ihr Hund sich wohler in seinen vier Wänden, weil er alles im Blick hat. Das wirkt Stress, Unsicherheit und Angst entgegen. Außerdem bellen Hunde weniger, die alles unter Kontrolle haben und sich in ihrem Reich wohlfühlen.

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Wo sollte man die Hundehütte aufstellen?

Die Standortfrage will auch bei einem Hundehaus wohlüberlegt sein. Wählen Sie für die Aufstellung draußen am besten einen halbschattigen, windgeschützten Ort, der für das Tier immer zugänglich und darüber hinaus im Idealfall eingezäunt ist. In einer gut isolierten, witterungsbeständigen Hütte genießt Ihr Vierbeiner Schutz vor Hitze, Kälte und Nässe. Er kann zur Ruhe kommen, sich erholen und friedlich schlafen.

Ist eine Hundehütte für drinnen sinnvoll?

Für Hunde, die keinen Gartenzugang haben, oder als attraktiver „Zweitwohnsitz“ bietet sich eine Hundehütte in der Wohnung an. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Indoor-Hundehütten auf dem Markt. Ein leicht zu transportierendes Modell aus Stoff eignet sich beispielsweise auch hervorragend als Hundehaus fürs Büro. Dank des großen Angebots findet sich für jede Rasse die passende Hundehütte.

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Was gehört alles in die Hütte für den Hund?

Steht die Hütte im Freien und hält der Hund sich länger darin auf, sollten Sie auf jeden Fall Näpfe mit Wasser und Futter bereitstellen. Ein Körbchen, Decken und Kissen sowie Spielzeug erhöhen die Aufenthaltsqualität in jeder Hundehütte.

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Was tun, wenn der Hund die Hütte nicht annimmt?

Machen Sie es Ihrem Vierbeiner so gemütlich wie möglich in seinem neuen Zuhause und lassen Sie ihm ein wenig Zeit, sich daran zu gewöhnen. Achten Sie beim Hundehüttenkauf auf hochwertiges, ungiftiges, möglichst geruchsneutrales Material.

Oft zögern Hunde, die Hütte zu betreten, weil sie den Geruch (noch) nicht mögen. Statten Sie die Hütte mit vertrauten Gegenständen wie Spielzeug, der Lieblingsdecke Ihres vierbeinigen Freundes oder einem Hundekissen aus, um Abhilfe zu schaffen. Sollte das allein nicht helfen, können Sie ihn mit Leckerli in die Hütte locken und langsam daran gewöhnen.

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Mit etwas Geduld und der richtigen Ausstattung klappt es sicher mit dem Traumhaus für Ihren Hund!

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