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Die Alternative zur Chemiekeule: Naturkosmetik

Beim Thema Dackelpflege sowie der Hundepflege im Allgemeinen gehen die Meinungen häufig auseinander. Während die einen bei Zecken, Flöhen und Co. umgehend zur harten Chemie greifen, bevorzugen andere eher die natürliche Alternative und versuchen, mit der Situation möglichst schonend umzugehen. Gleiches gilt für die Zahnpflege, Shampoos, Seifen, aber auch Tabletten, Cremes oder Salben. Alles, um die Gesundheit des Vierbeiners zu fördern.

Natürliche Mittel im Fokus

Wer sich ein wenige im Bereich der Dackelpflege umsieht, bekommt schnell einen Eindruck davon, was auf die Tiere „losgelassen“ wird. Häufig werden Substanzen eingesetzt, die sich der Mensch ähnlich einer Spülseife nur ungern auf die Haut tut. Viel mehr trocknen diese die Dackelhaut aus, machen sie schuppig oder lösen gar Allergien aus. Im Anschluss braucht es dann wirksame und hochwertige Produkte aus der Tierapotheke. Diese sorgen bei Dackeln, aber auch Hunden im Allgemeinen sowie anderen Tieren für Hilfe in vielen Bereichen. Online können diese zudem preiswert und unkompliziert in der Shop Apotheke bestellt werden. Dank des praktischen Lieferservices kommen die beliebten Produkte von Marken wie Doppelherz, Alveda, Heel, MSD und vielen anderen direkt an die Haustür.

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Pflegeprodukte für den Dackel genau prüfen

Mit einem Blick auf die Pflegeprodukte wie Hundeshampoos und Co. wird einem erst bewusst, wie der Absatz am Markt gestiegen sein muss. Wo vor einem Jahrzehnt noch eine begrenzte Auswahl zu finden war, überbieten sich Hersteller heute mit Pflegemitteln. Auf den Vorderseiten der Verpackungen finden sich Schlagwörter wie „mit Kamille-Extrakt“, „mit Teebaumöl“ oder auch „mit Aloe vera“. Das suggeriert dem Dackelbesitzer, er würde seinem vierbeinigen Freund beim Haarewaschen ähnlich Gutes tun wie sich selbst.

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Wird jedoch ein Großteil der Verpackungen genauer inspiziert und die Inhaltsliste gelesen, fällt auf: Vieles ist mehr Schein als Sein. Denn in den Produkten finden sich üblicherweise Parabene, billige Tenside und synthetische Konservierungsmittel. Also all das, was weder Mensch noch Tier an seine Haut lassen sollte. Dass es in diesem Bezug einen großen Qualitätsabfall gibt, liegt schlicht daran, dass diese Artikel dem Wasch- und Reinigungsgesetz entsprechen müssen und nicht der Kosmetikverordnung, die für Menschen gilt. Entsprechend leicht ist es für die Hersteller, Produkte zu kreieren. Denn sie haben Zugriff auf eine viel größere Zahl an Substanzen für ihre Rezepturen.

Vor allem die chemischen Konservierungsstoffe (Bronidox, Methylparabene, Ethylparabene) spielen in Produkten der Dackelpflege eine wesentliche Rolle. Denn diese stehen unter dem Verdacht, ein erhebliches Krebsrisiko mitzubringen. Zudem geschieht es schnell, dass der geliebte Dackel im Anschluss an die Verwendung solcher Produkte mit einer Allergie zu kämpfen hat. Darüber hinaus leiden Dackel vor allem unter den künstlichen Aromen. Was für die menschliche Nase angenehm duftet und einen kreativen Unterton transportiert, ist für Hundenasen schnell unerträglich.

Was bleibt bei der Dackelpflege?

Als Dackelbesitzer ist es wichtig, sich nicht von irgendwelchen Werbeversprechen leiten zu lassen. Ähnlich wie im Veganismus gilt es Etiketten genau zu lesen und Inhaltsstofflisten zu entschlüsseln. Das mag zu Beginn etwas aufwendig sein, geht nach den ersten zwei Einkäufen allerdings schnell in Fleisch und Blut über. So werden dann mit nur einem Blick bedenkliche Stoffe schnell erkannt.

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Insgesamt ist zu empfehlen, dass auf möglichst natürliche Produkte gesetzt wird. Diese sind sicherer und vor allem gesünder für das Tier. Dabei handelt es sich nicht um einen „extremen“ Trend, sondern um eine echte Alternative für das Wohl von Mensch und Dackel.

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